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© Gleitschirmclub
Hochries Samerberg e. V.

 
  

Der XC-Flug mit dem Gleitschirm von der Hochries zur Schmittenhöhe wurde erstmals 2001 dokumentiert und gilt mittlerweile als der Klassiker für den etwas anspruchsvolleren Streckenflug von unserem Hausberg.

Hier einige Stichpunkte zum XC-Abenteuer:

  • Die günstigsten Bedingungen findet man bei einer schwachwindigen Nordwestströmung (10 -15 km/h auf 2500 m) von Mitte April bis Mitte Juli.

  • Die Thermikentwicklung sollte einen Start zwischen 12:00 h und 13:30 h Sommerzeit zulassen.

  • Die Basis an der Hochries sollte an die 2000 m heranreichen - in Kössen ist sie dann meistens schon bei 2500 m und im Pinzgau nicht selten über 3000 m.

  • Erste kleinere absolvierte Streckenflüge und "Thermikbiss" sollten bei dir vorhanden sein.

  • Informationen zum Wetter, Landeplatzregeln der Schmittenhöhe (Segelflugbetrieb), maximale Flughöhen und zu Flugverbotszonen (Hochfilzen) einholen.

  • Tipps zum Streckenfliegen findest du u. a. auf unserer Sportseite, bei Wege zum XC... oder im Thermik- und Streckenbuch von Burkhard Martens www.Thermikwolke.de

Zur 3D-Illustration der nachfolgenden Beschreibung der einzelnen Streckenabschnitte dient die Google-kml-Datei, jedoch benötigt man für diese Betrachtung einen schnellen Internetzugang (DSL) und ein installiertes Google Earth auf dem PC.   

Der 3D-Flug in der Google Earth Ansicht.
   
(download *.klm - Datei / Voraussetzung installiertes Google Earth und Breitbandinternetverbindung,
Trackgrundlage ist ein Flug von Werner Schütz aus dem Jahr 2005)

Die Streckenabschnitte:
Hinweis von Google auf das Copyright von Screenshots


 
Start an der Hochries - sobald du glaubst, dass du dich in der Thermik halten kannst (Beobachtung anderer Piloten und Einschätzung deiner eigenen Fähigkeiten) starten und bis zur Basis aufdrehen (an thermisch guten Tagen reichen auch schon 1800 m - doch je höher, desto besser!!!).
Flug zum Klausenrücken - von der Basis über der Hochries ist der Flug nach Südosten zum Klausenberg ein "Katzensprung" - am Klausen dem Gratverlauf in Nord-Südrichtung folgen und einen Bart suchen. Oft reisst eine Ablösung aus den Ost-Südost- Kesseln (Lee - bei Nordwestwind!) unterhalb des Klausengrates zerrissen ab. Schon 100 m höher vereinigt sich die Leethermik mit der Luvthermik aus dem Trockenbachtal (Westflanke) und wird kräftiger und ruhiger.
 
   
Der erste Talsprung - jetzt gilt es wieder Höhe machen um den ersten Talsprung über das Priental zu meistern. Das nächste Ziel ist das Mühlhörndl und der Gratverlauf in Richtung Osten zur Mühlhornwand. Gute Karten hat, wer über dem Grat ankommt!
Wer unterhalb des Grates ankommt sollte die Nordseite anfliegen (Luv -Talwind von Norden). Am Gratverlauf wieder einen Bart suchen und Basis machen.
   
Mühlhornwand Geigelsteingebiet - von hier geht's Richtung Kössen! Unterwegs nimmt man an Höhe mit was geht - oft steht ein Bart am Nord-Südgrat des Breitenstein oder des Hochköpfl - auch über dem kleinen Bergrücken vor dem Talsprung nach Kössen findet sich oft noch ein letzter rettender Bart.
   
Kössen Unterberghorn oder gleich Fellhorn - Je nach Basishöhe und Tagesform fliegst du entweder den Rücken zum Unterberghorn  (Thermik meist durch zahllose Paragleiter markiert) oder etwas östlicher haltend den Rücken zum eher einsamen Fellhorn an. Hier gilt wieder, je höher du ankommst, desto leichter der Thermikeinstieg!
   
Fellhorn - im Bereich des Straubinger Hauses oder auch direkt über dem Fellhorngipfel sollte der nächste Bart stehen. Ab dem Nachmittag ist es nicht mehr ratsam in niedriger Höhe direkt in die Südseite des Fellhorn einzufliegen, da der kräftige Talwind von Norden den Berg meist schon umspült und dort zu heftigen Turbulenzen führen kann.
   

 
Hochgründberg - von der Basis am Fellhorn geht es weiter über die "Waldbuckel" nach Süden, der erste dieser Buckel ist der Hochgründberg. Der Talwind schiebt nachmittags die Thermikschläuche von Nordwesten direkt Richtung Gipfel. Höhe machen und weiter über Kirchberg zum Wallerberg (mit auffallend steil abfallender Südwand). In diesen Bereichen wieder Höhe machen, der Talwind kommt jetzt (normalerweise) von Westen aus Richtung St. Johann (im Süd-Osten steht ein hoher Kamin in Hochfilzen, der oft die Talwindrichtung anzeigt)
Buchensteinwand - die Buchensteinwand, auch ein kleinerer Buckel, liegt wie ein Sprungbrett zum nächsten Etappenziel Spielberghorn in Richtung Süd-Osten vor dir.
Leider "pumpt" die Thermik dort oft und wird vom Talwind versetzt, also an anderen Piloten (so vorhanden) und der Wolkenbildung orientieren.

 

   

 
Spielberghorn - Die Nordwestseite (Grat mit Kessel) anfliegen und im Gipfel-oder Gratbereich Thermik suchen - oft reissen Bärte jedoch auch über dem nördlich vorgelagerten Waldrücken ab (besonders bei kräftigem westlichen Talwind - dort ist der Einstig oft sehr tief möglich). Bei schwachwindigen Bedingungen (wenig Leegefahr) kannst du dein Glück auch im südostseitigen Talkessel des Spielberghorns versuchen.

 
Wildenkarkogel/Asitzhaus - zum markanten West-Ost Grat südlich des Spielberghorns wechseln und Richtung Osten zum Wildenkarkogel (Asitz) fliegen, unterwegs Bärte mitnehmen und Höhe machen.
An strategisch günstiger Stelle nach Süden auf einen der Nord-Süd-Grate zur Pinzgauer Gebirgskette wechseln.
Schmittenhöhe - dein Ziel liegt vor dir - Thermik suchen und ein letztes mal Höhe machen und die Schmittenhöhe überfliegen (oder wenn du gut in der Zeit bist kannst du ja noch ein wenig "Pinzgauer Spaziergang" dranhängen).
Der Landeplatz liegt in Fürth beim Gasthaus Schett, wo du dir eine Toilette und Landebier verdient hast.
 

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