Vortrag von Sebastian Barthmes für Streckenflugpiloten

Am Freitag, den 21.04.2017 lädt die Flugschule Hochries zu einem Vortragsabend zum Auftakt in die Streckenflugsaison ein.

Sebastian Barthmes wird dabei von seinen Strategien und Taktiken zum Streckenflug in den Alpen erzählen. Er beleuchtet dabei psychologische, meteorologische und strategische Aspekte, die ihm geholfen haben, auch ohne langjährige Erfahrung sehr erfolgreiche Flüge zu absolvieren. Der Vortrag soll sich explizit auch an fortgeschrittene Streckenflugpiloten richten, die sich von 50-100km Flügen weiter verbessern wollen.

Beginn ist um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort ist die Flugschule Hochries, Flintsbacher Straße 6, 83098 Brannenburg.

3. April, 2017|Kategorien: Fortbildung|Schlagwörter: |

The missing Link – Vortrag von Gudrun Öchsl und Michael Nesler

Clubabend am 24.4.2017 um 19:30 Uhr im Gasthof Maurer

Thema: Gurtzeugeinstellung und Flugtechnik

“The missing Link”
Im neuen Buch von Gudrun Öchsl und Michael Nesler geht es rund um das Thema Gurtzeug und wie man mit der richtigen Einstellung mehr Leistung, mehr Sicherheit und mehr Spaß beim Fliegen hat. Beide kommen zu einem Vortrag im Rahmen unseres Clubabends.

24. März, 2017|Kategorien: Clubabend, Fortbildung|Schlagwörter: |

Clubabend mit den Inntalern

(ACHTUNG: Änderung Veranstaltungsort 13.3.)

Liebe Mitglieder des GSC Hochries-Samerberg,

zusammen mit den Inntalern wird wieder ein regelmäßiger Clubabend jeden 2. Montag im Monat stattfinden.

Am Montag, den 13. März 2017 um 19.30 Uhr wird sich im „Hotel zur Post“ in Rohrdorf getroffen, mit einem Vortrag von Peter Cröniger über „Moderne Flugtechnik“, mit vielen Tipps wie man aktuelle Schirme besser fliegt.

Am Montag, den 10. April 2017 um 19:30 Uhr hält Ludwig Schierghofer einen Vortrag über „Hagelflieger“ im > „Gasthof Maurer“, (Grainbach). Ludwig berichtet aus jahrzehntelanger Erfahrung als Pilot in der Hagelabwehr.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

Viele Grüße und schöne Flüge!

Elly

25. Februar, 2017|Kategorien: Clubabend, Fortbildung|Schlagwörter: , |

Ausschreibung / Reglement Clubmeisterschaft 2017

Die gemeinsame Clubmeisterschaft zusammen mit Inntalern und Bergdohlen findet am Samstag, den 24.06.2017 statt. (Ausweichtermin 25.06.2017)

Grundsätzlich ist uns wichtig, dass die Flugaufgaben im Rahmen der Clubmeisterschaft theoretisch für jedes unserer fliegenden Mitglieder machbar sind. D.h. wir fliegen nur in auch für Anfänger und A-Scheinpiloten fliegbarem Gelände, immer im Gleitwinkelbereich zu einem Landeplatz. Es gibt am Wettbewerbstag von uns ein Wetterbriefing, Sicherheitshinweise und Tipps zum Fliegen unter „Clubmeisterschaftsbedingungen“.

Und damit nicht nur die Schnell- und Weitflieger mit Schnell- und Weitfliegerschirmen ihr Können zeigen können, sondern auch Langsam-, Lang- und Hausbergflieger (schnell oder langsam) eine Herausforderung verspüren und auf ihre Kosten kommen haben wir uns Gedanken gemacht und sind dabei über den Spruch „Die Ersten werden die Letzten sein“ gestolpert und… dran hängengeblieben.

Und was heißt das?
Bei der aus den letzten Jahren bekannten kleinen klassischen Flugaufgabe entlang vorgegebener Wendepunkte (welche beim Briefing an die an diesem Tag zu erwartenden Flugbedingungen angepasst werden) sollten diese möglichst schnell abgeflogen werden (sog. Race). Dieses Jahr werden wir neben dieser Aufgabenart eine zweite Aufgabe zur Wahl stellen, bei der nicht der Schnellste, sondern der Langsamste gewinnt.

Und wie funktioniert das?
Es wird ebenfalls eine kleine Aufgabe über wenige Wendepunkte vorgegeben, die abgeflogen werden muss. Es gewinnt aber, anders als beim „Race“ nicht der schnellste Pilot, sondern derjenige, der am längsten dafür braucht bzw. es eben schafft, die Aufgabe abzufliegen und dabei am längsten in der Luft zu bleiben.

Dazu noch eine etwas detailliertere Erklärung der Regeln:
Gestartet wird ab „Window open“, z.B. 11:00. Damit nicht alle gleichzeitig hektisch in die Luft kommen wollen, darf die Aufgabe aber erst z.B. ab 12:00 abgeflogen werden. Zwischen 11:00 und 12:00 hat man also Zeit, in Ruhe zu starten, aufzudrehen und sich eine günstige Position zum Losfliegen zu schaffen (klassisches Prozedere bei zentralen Wettbewerben).

  • Der Schnellflieger kann dann ab 12:00 aus dem Startzylinder (imaginärer Bereich um den Startplatz, Radius z.B. 500 m) losfliegen und versuchen, die Schnellfliegeraufgabe in möglichst kurzer Zeit abzufliegen. Wenn er die Aufgabe abgeflogen hat und nach Einfliegen in den imaginären Zielzylinder ohne Landung nochmal aufdrehen kann, kann er theoretisch nochmal in den Startzylinder einfliegen und die Aufgabe noch einmal abfliegen (evtl. sind die thermischen Bedingungen später besser und er erreicht beim zweiten Versuch eine schnellere Zeit). Sollte er beim ersten Versuch absaufen, ist innerhalb des offenen Startzeitfensters (z.B. von 11:00 bis 14:00) auch ein Wiederstart erlaubt. Clubmeister der Schnellflieger ist derjenige, der die Aufgabe am schnellsten abfliegen konnte. Schafft keiner alle Wendepunkte, gewinnt der, der den größten Teil der Aufgabe abgeflogen hat.
  • Für den Langsamflieger zählt die Flugzeit dann ab 12:00. Startet er später, zählt sie ab seinem Start. Er muss ebenfalls seine Aufgabe abfliegen (schnell oder langsam), fliegt aber erst möglichst spät in den Zielzylinder ein. Es darf aber nicht später als zum beim Briefing bekannt gegebenen letztmöglichen Zeitpunkt (z.B. 17:30) in den Zielzylinder eingeflogen werden, um noch eine Auswertung zu schaffen. Landen erfolgt danach (immer noch) in Ruhe und GPS-Abgabe ist dann bis z.B. 18:00 möglich. Theoretisch kann der Langsamflieger also von 12:00 bis 17:30 mit satten 5,5 Stunden die Tagesmaximalzeit erfliegen und wird (bei abgeflogener Aufgabe) Clubmeister der Lang(sam)flieger.

Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht und wir erklären das ganze beim Briefing noch einmal ausführlich.

Um das Ganze auswerten zu können, benötigt jeder Teilnehmer ein GPS. Sollte jemand keins haben, können in begrenzter Anzahl Tracklogger ohne Display/Anzeige von Wendepunkten vom GSC ausgeliehen werden (bitte rechtzeitig melden). Für die Schnellfliegeraufgabe ist ein Display mit Anzeige der Wendepunkte von Vorteil, da man ja theoretisch schon nach dem ersten Trackpunkt innerhalb des Wendepunktzylinders gleich zum nächsten Wendepunkt weiter fliegen und Zeit sparen kann. Die Wendepunkte der Langsamfliegeraufgabe werden wir topographisch so markant legen, dass sie auch ohne technische Hilfsmittel (evtl. Brille ausgenommen 😉 ) zu finden sind und knappes/schnelles Rein- und Weiterfliegen ist bei dieser Aufgabe ja eher kontraproduktiv.

Und noch ein Hinweis:
Da einige unsere Piloten in zwei oder gar allen drei Clubs Mitglieder sind und jeder das Recht auf die Chance hat, Clubmeister in seinen Clubs zu werden, wird das Ergebnis eines Wertungsfluges für das interne Ranking der Clubs herangezogen (bei mehrmaligem Abfliegen der „Race“-Aufgabe könnten ja z.B. zwei Ergebnisse in der Wertung auftauchen). Es wird nur das bessere gewertet. Wenn also z.B. der tagesschnellste Schnellflieger in zwei Clubs Mitglied ist, ist er logischerweise auch Clubmeister in seinen beiden Vereinen. Gesamtwertung gibt es keine.

„Wenn aus wetter- und/oder sicherheitstechnischen Gründen Änderungen am Reglement sinnvoll sind, können die Regeln auch noch beim Briefing am Wettbewerbstag entsprechen angepasst werden.“

Eure Sportreferenten Robert Gaar sportwart@gsc-hochries.de (GSC Hochries), Max und Uli

25. Februar, 2017|Kategorien: Wettbewerb|Schlagwörter: |

Ausschreibung / Reglement GSC-XC 2017

AUSSCHREIBUNG zum Streckenflugpokal des GSC Hochries-Samerberg 2017

Wie jedes Jahr wird auch heuer wieder ein interner Streckenflugwettbewerb des GSC Hochries Samerberg ausgetragen. Die Meldung der Flüge erfolgt im Rahmen der Deutschen Streckenflugmeisterschaft des > DHV XC  .

Der DHV hat für sich entschieden, das Flüge mit offenen Schirmen (Keine EN-Klassifizierung) im DHV-XC zwar eingereicht und angeschaut werden können, jedoch nicht gewertet werden – der GSC Hochries schließt sich dieser Regelung an.

Gewertet werden dabei zwei Flüge bei denen nur eine Bedingung erfüllt sein muss:

  • Start von einem der Hochries Startplätze

Es gibt nur eine Wertungsklasse, also keine Tandemwertung oder Differenzierung von Sport und offener Klasse.

Die Auswertung der eingereichten Flüge erfolgt durch den Sportwart, das Endergebnis wird Ende der Saison bekannt gegeben. Bei Einsprüchen entscheiden zwei zu bestimmende Vereinsmitglieder, die nicht an dem Wettbewerb teilnehmen. Die Plattform zum Einreichen der Flüge ist der DHV-XC.

Der Preis für den Streckenflugpokal ist ein selbiger für den Gewinner und außerdem Geldpreise für die ersten fünf. Die Geldpreise werden in einer Staffelung Platz 1-5 mit 100 €, 75 €, 50 €, 25 € und 12,50 € verteilt.

Zusätzlich zum internen Streckenflugpokal erhalten alle Teilnehmer, die Ihre Flüge im Rahmen der Deutschen Streckenflugmeisterschaft einreichen und für den GSC Hochries punkten, eine Prämie von 0,15 € pro erflogenen Punkt für maximal drei gewertete Flüge (dabei muss mindestens ein Flug davon in Deutschland gestartet sein).
Bei Doppelsitzerflügen werden ebenfalls 0,15 € pro Punkt prämiert.

Startet der Pilot in mehreren Klassen, z.B. Sport und offene Klasse, wird die Klasse mit den meisten Punkten prämiert.
Zu beachten ist, dass auch in dieser Saison, für die Auszahlung der Prämie mindesten ein Betrag von 10,-€ bzw. mit den maximal drei gewerteten Flügen zusammen mindestens 67 Punkte erflogen werden müssen.

Auch kleine Flüge von der Hochries können interessant für andere sein und weitere Möglichkeiten für die Routenplanung aufzeigen. Bitte gebt auch Kommentare bezüglich Besonderheiten, Wetterlage aber auch persönliches zum Flug an.

Eine erfolgreiche Streckenflugsaison und schöne, interessante Flüge wünscht Euch Euer GSC Hochries-Samerberg und

Euer Sportwart Robert Gaar
sportwart@gsc-hochries.de

 

25. Februar, 2017|Kategorien: Wettbewerb|Schlagwörter: |

Jahreshauptversammlung 2017

Liebe Mitglieder des GSC Hochries-Samerberg e. V.!

Am 14. Januar fand die diesjährige Jahreshauptversammlung in einem erfreulich gefüllten Saal des Gasthofs Maurer statt.

Es war mir eine Freude wieder zu sehen, dass wir ein lebendiger Verein sind, mit konstanten Mitgliederzahlen und einer Reihe von Mitgliedern und Referenten, die mit großem Engagement und Herzblut Projekte im Club nach vorne treiben. Auch die Darstellung und Anzahl der diesjährigen Anträge und Diskussionspunkte lässt auf ein aktives Jahr, ein Jahr der Taten schließen.

Ein Schwerpunkt der Aktivitäten liegt 2017 auf dem Konzept einer grundlegenden Sanierung des Startplatzes Nord, für dessen Konzepterstellung und erste Planungen ein eigenes Projektteam bereits viel Zeit investiert hat. Das gemeinsame Ziel: Der Sicherheit uns Fliegern, den Kosten und auch dem Naturschutz weiterhin am Berg gerecht zu werden. Da ein Verein meiner Meinung nach nicht nur aus passiven Beitragszahlern, sondern auch durch konkrete Initiativen Einzelner bestehen kann, hoffen wir, (wie bei der Sanierung des Westplatzes 2014), wieder auf tatkräftige Unterstützung durch Helfer bei der Sanierung des Nordstartplatzes. Ohne Eigenleistung ist dieses Projekt nicht umzusetzen.

Schritt 1 wird sein, erst einmal alle Behördengänge zu erledigen und die erforderlichen Genehmigungen einzuholen.
Ein weiterer Schritt dürfte sein, die Planungen zum zeitlichen Ablauf so genau wie möglich voran zu treiben.
Wir informieren unsere Mitglieder, wenn ein Zeitrahmen für diese Sanierung feststeht und die Art der Ausführung im Detail bekannt ist.

Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und auch natürlich unseren Gästen im Fluggebiet Hochries einen guten Start in die Flugsaison 2017 – und wir freuen uns auf viele gemeinsame Tage am Berg!

Eure Elly

(Referentin Öffentlichkeitsarbeit)

17. Januar, 2017|Kategorien: Mitgliederversammlung|Schlagwörter: |

THERMIK-Messe 2017

Liebe Freunde des Flugsports,

anbei die Einladung zur diesjährigen

THERMIK-Messe
18.02.2017
Messehalle Sindelfingen
10.00 – 18.00 Uhr

Die THERMIK 2017 bietet in der Messehalle Sindelfingen Gelegenheit sich über Neuheiten rund um den Gleitschirm- und Drachenmarkt zu informieren oder an den zahlreichen kostenlosen Filmvorführungen und Fachvorträgen teilzunehmen. Führende in- und ausländische Hersteller, Händler, Flugschulen und Verbände präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Auch Motorschirm- und Trikemarken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auf der THERMIK und zeigen was sich auf dem Markt getan hat.

Veranstaltungsort: Messehalle Sindelfingen, Schwertstraße 58, 71065 Sindelfingen

Wie immer gibt es ein interessantes Begleitprogramm und auch unsere Tombola ist wieder reichhaltig bestückt.

Weitere Informationen findet ihr unter
www.thermikmesse.de

Wir freuen uns auf ein Treffen auf der THERMIK 2017.

Viele Grüße
THERMIK-Team

12. Januar, 2017|Kategorien: Sonstiges|
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